Einladung zum Gebet in der Coronakrise

Liebe Beter,

in dieser weltweiten Krise, die nun schon über ein Jahr dauert, ist es wichtig, dass wir nicht nachlassen, auf Gottes Allmacht und Hilfe zu vertrauen. Wir können IHM danken, dass so schnell Impfstoffe entwickelt wurden, und für die Hoffnung, die wir nun haben können. ER freut sich auch, wenn wir IHN immer wieder bitten, diese Pandemie zu beenden.

Wie die bittende Witwe wollen wir nicht nachlassen, darauf zu vertrauen, dass IHM alle Dinge möglich sind. Wir wissen, dass Gott alles in der sichtbaren und unsichtbaren Welt in Seiner Hand hält. ER sagt: „Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Geduld aber habt ihr nötig, dass ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt.“

Und Sein Wille ist, dass wir nicht müde werden, IHN anzurufen, IHN zu bitten,

Ihm zu danken, IHN zu loben und zu preisen, auch mit Psalmen (z.B. 91, 27, 46, 103, 145). Wir wollen Ihn als Herrn ausrufen über unseren Familien, über unserem Dorf,

unserem Land und über die ganze Welt.

Wir wollen für alle beten, die erkrankt sind, für alle Menschen, die einen Angehörigen durch Corona verloren haben. Wir wollen für alle Menschen beten, die Entscheidungen treffen müssen in der Politik, in Gremien und in den Kirchen auf allen Ebenen. Wir wollen für alle beten, die im medizinischen und im öffentlichen Bereich Dienst tun, um täglich neue Kraft und um Schutz vor Ansteckung.

Wir wollen Jesus bitten, dass Sein Heiliger Geist Herzen bewegt, damit Menschen erkennen, was wahres Leben bedeutet und sie zu IHM umkehren.

Wem es möglich ist und wer möchte, kann sich in der Zeit vor Pfingsten jeden Tag um 20.00 Uhr oder um 21.00 Uhr fünf oder zehn Minuten Zeit nehmen, eine Kerze anzünden und beten, um so mit anderen Betern in der Gemeinde verbunden zu sein. Und der Heilige Geist wird tun, wozu Gott ihn sendet.

Eine gesegnete Gebetszeit!

Heidi Mährlein

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